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Tuesday, 03 March 2009 16:39 |
Alles hat einen Anfang
Begonnen hat das Ganze als ich einem Fotografen bei einigen seiner Aufnahmen assestierte. Er bezahlte mir jedoch kein Geld. Stattdessen wurde ich mit einer Pentax Spotmatik und zwei Objektiven entlöhnt. Dies erwies sich als noch viel wertvoller als das Geld. Ich entdeckte meine Liebe zum fotografieren.
Anfangs, mit schwarz-weiss Kleinbildfilmen bewaffnet, durfte ich meine "Jagdtrophäen" in des Fotgrafen Dunkelkammer entwickeln und vergrössern. Später konnte ich eine Olympus Camedia mein Eigen nennen. Meine erste Digitalkamera und dann noch eine Spiegelreflex. Na ja, das Objektiv war zwar fest eingebaut aber die Technik dahinter war die selbe wie bei einer echten Spiegelreflex. Später fotografiere ich meistens mit der Olympus e-330 wenn's um digitales geht oder mit der Nikon F-401x bei analogen Angelegenheiten. Analog fotografiere ich immer noch schwarz-weiss. Allerdings kann ich die Filme nun in der eigenen Dunkelkammer entwickeln und auf Papier bringen. Durch einen badauerlichen Unfall habe ich leider meine Olympus Kamera verloren. Na ja, die Kamera funktioniert noch einigermassen, aber das Objektiv hat nach einer bekanntschaft mit einem australischen Wasserloch seine Funktion eingebüsst. Dafür ist der Body um einige Sandkörnchen reicher. Auf der Suche nach einer neuen Kamera habe ich mich in eine Canon EOS-400D verliebt. Auch nicht zuletzt aus dem Grunde dass diese Gefährtin nicht allzuviel kostete. Das Tamron 18-270mm welches ich mir kürzlich leistete hat mehr als der Kamerabody damals gekostet. Trotzdem bietet die EOS-400D eine solide Leistung.
Nun habe ich auch die ersten Schritte in Richtung selbständigkeit getan und mein Angestelltenpensum auf 60% reduziert. Noch verdiene ich mit der Fotografie kein Geld. Aber ich habe nun endlich die Zeit um mich um meine Projekte zu kümmern und diese zu verwirklichen. Aktuell produziere ich eine Diashow über das Tösstal und möchte mehr über die superlative der Schweiz erfahren.
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